Fragen und Antworten
FAQ
Häufige Fragen zu unseren Angeboten
Antworten zu jedem Angebot – von der ersten Abklärung über Case Management bis zu Prävention, Coaching und Seminaren. Gegliedert nach Reintegration und betrieblicher Prävention.
Berufliche Reintegration
Das Assessment ist eine effiziente Situationserhebung bei erkrankten oder verunfallten Personen mit Blick auf die berufliche Reintegration. Es beurteilt das Reintegrationspotenzial und klärt, ob ein Case Management zielführend ist.
Erhoben werden die Bereiche Beruf, Medizin, Versicherungen und Psychosoziales. Daraus ergibt sich ein Gesamtbild der Situation.
Es umfasst ein Einzelgespräch mit der betroffenen Person, die Einschätzung des Integrations- und Case-Management-Potenzials, konkrete Handlungsschritte, bei Bedarf den Austausch mit relevanten Stellen wie Arbeitgebern oder medizinischen Fachpersonen sowie eine schriftliche Berichterstattung an die Auftraggebenden.
Sie erhalten eine effiziente Beurteilung des Wiedereingliederungspotenzials, Klarheit über den Unterstützungsbedarf mittels Case Management und konkrete Empfehlungen für den weiteren Handlungsplan.
Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen. Zeigt sich, dass eine vertiefte Begleitung sinnvoll ist, kann anschliessend ein Case Management eingeleitet werden.
Das Case Management unterstützt Betroffene bei der beruflichen Reintegration nach einer längeren Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall.
Besonders bei langandauernder Arbeitsabsenz, gesundheitlicher Beeinträchtigung und einer kumulierten Problemlage empfiehlt es sich, ein Case Management einzuleiten.
Sie koordiniert die involvierten Stellen – etwa Arbeitgebende, Kostenträger und Versicherungen – sorgt für klare medizinische Rahmenbedingungen und evaluiert das Optimierungspotenzial. Auch das persönliche Umfeld sowie die Finanz- und Budgetsituation werden einbezogen.
Ziel ist es, die Gesundheit der Betroffenen zu stabilisieren und sie so rasch wie möglich wieder ins Berufsleben zu integrieren.
Erhalt von Mitarbeitenden und deren Know-how, bessere Chancen auf Wiedereingliederung, Optimierung der medizinischen Betreuung, Vermeidung von Invalidität und verbesserte Schadenverläufe.
Situationsabklärung, Koordination der Privat- und Sozialversicherer, Begleitung des medizinischen Settings, Koordination mit Arbeitgebenden und Vorgesetzten, Einbezug der Invalidenversicherung sowie Begleitung der beruflichen Wiedereingliederung (Back-to-work).
Das Care Management ist ein präventiver Ansatz, der Mitarbeitende in Belastungssituationen zeitnah und unkompliziert unterstützt und damit Arbeitsausfällen vorbeugt.
Das Care Management setzt früher an – bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, um Ausfälle zu vermeiden. Das Case Management kommt zum Einsatz, wenn bereits eine längere Arbeitsunfähigkeit besteht.
Planung von Zielen und Massnahmen, Beratung bei Arbeitsplatzkonflikten, Coaching zu Gesundheitsthemen, Triage zu Fachpersonen oder Fachstellen, Bezug von Sozialversicherungen im Sinne eines Arbeitsplatzerhalts sowie die Koordination zwischen Arbeitgebenden und Mitarbeitenden.
Erhalt von Mitarbeitenden und Know-how, Einbezug von HR und Vorgesetzten, bessere Chancen auf Erhalt der Leistungsfähigkeit, Reduktion längerer Arbeitsausfälle und Steigerung der Arbeitsfähigkeit.
Für Arbeitgebende und betroffene Mitarbeitende, die rasche und individuelle Unterstützung bei arbeitsbezogenen und gesundheitlichen Problemen benötigen.
Der Arbeitsversuch ist eine berufliche Massnahme der Invalidenversicherung. Ziel ist es, Personen dabei zu unterstützen, ihre Kompetenzen und Fähigkeiten im ersten Arbeitsmarkt schrittweise wieder aufzubauen und zu trainieren.
Erwachsene aus diversen Berufen, die mindestens 50 % arbeitsfähig sind.
Nein. Es entstehen keine Lohnkosten für den Einsatzbetrieb. Der Arbeitsversuch begründet auch kein Arbeitsverhältnis nach OR – arbeitsvertragsrechtliche Bestimmungen wie Sorgfalts- und Treuepflicht sowie das Befolgen von Anordnungen und Weisungen gelten jedoch.
In der Regel dauert er 6 Monate. Das Einstiegspensum beträgt zu Beginn meist 50 %, eine weitere Steigerung wird angestrebt; das Zielpensum wird gemeinsam vereinbart. In gegenseitiger Absprache kann der Arbeitsversuch vorzeitig beendet werden.
Sie ist über die Invalidenversicherung obligatorisch bei der Suva gegen Unfall versichert. Im Krankheitsfall wird seitens der SVA pro Massnahmenjahr während maximal 30 Krankheitstagen ein Taggeld vergütet.
Er stellt den Arbeitsplatz zur Verfügung, sorgt für Einführung, Anleitung und Begleitung, nimmt an den Standortgesprächen teil und erstellt je nach Dauer ein Arbeitszeugnis bzw. eine Arbeitsbestätigung.
Nein. Im Anschluss kann eine Festanstellung erfolgen, ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht.
Begleitung und Unterstützung bei der Stellensuche und beim Stellenantritt – mit Einstieg über einen Arbeitsversuch und dem Ziel einer Festanstellung im ersten Arbeitsmarkt.
Das Arbeitspensum beträgt mindestens 50 %.
Assessment und Akquisition Arbeitsversuch (max. 9 Monate) → Arbeitsversuch im ersten Arbeitsmarkt (max. 6 Monate) → Akquisition Festanstellung (max. 3 Monate) → Nachbegleitung nach Stellenantritt (max. 6 Monate).
Erhebung des Eingliederungspotenzials und der Vermittelbarkeit, Zielvereinbarung, Klärung der aktuellen Bewerbungssituation, Aktualisierung von Bewerbungsdossier und Motivationsschreiben sowie das Festlegen der Suchstrategien.
Mit intensiver, aktiver Suche nach Trainingsarbeitsplatz und Festanstellung, zusätzlicher Akquise sowie Gesprächsvorbereitung und Gesprächstraining.
Die Nachbegleitung sichert die Anstellung nachhaltig – etwa beim Abschluss des Arbeitsvertrages, bei der Klärung der Rahmenbedingungen oder während der Probezeit, je nach individuellen Bedürfnissen.
Dieses Angebot ist direkt auf eine Festanstellung im ersten Arbeitsmarkt ausgerichtet – ohne den vorgeschalteten Arbeitsversuch.
Die Person ist bereit für den Wiedereinstieg in das Arbeitsleben, und das Arbeitspensum beträgt mindestens 50 %.
Assessment und Akquisition Festanstellung (max. 9 Monate), gefolgt von der Nachbegleitung nach Stellenantritt (max. 6 Monate).
Unterstützung im gesamten Bewerbungsprozess, Empfehlungen für eine möglichst selbständige Stellensuche und – nach Stellenantritt – weiterhin Unterstützung im beratenden Umfang. Dazu gehören Assessment, Akquise und Nachbegleitung.
Mit intensiver, aktiver Stellensuche nach einer unbefristeten Festanstellung, zusätzlicher Akquise sowie Gesprächsvorbereitung und Gesprächstraining.
Das Aufbautraining unterstützt bei der Rückkehr in den Arbeitsalltag durch den schrittweisen Aufbau von Präsenzzeit und Leistungsfähigkeit.
Aufbau der täglichen Präsenzzeit (von 2 bis 6 Stunden möglich), Steigerung der Leistungsfähigkeit, Aufbau der Arbeitsfähigkeit auf mindestens 50 % sowie Vorbereitung auf den Arbeitseinsatz im ersten Arbeitsmarkt.
Arbeitseinsätze (vorwiegend administrativ), Bewerbungstraining und Erstellen eines Dossiers, Computer-Schulung mit ECDL-Zertifizierungsmöglichkeit, kognitives Training, Selbstreflexion, Training von Selbst- und Sozialkompetenzen, Gruppenmodule, wöchentliche Bezugspersonengespräche, Koordination mit involvierten Stellen (SVA, Arzt, Therapeut) und Vorbereitung einer Anschlusslösung.
Eine Anschlusslösung wie ein Arbeitsversuch, ein Arbeitstraining oder eine Festanstellung.
Zentrale Lage (5 Minuten Fussweg vom Hauptbahnhof Zürich), ein eingespieltes interdisziplinäres Team, reale Arbeitsaufträge, interne Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Gruppe sowie die Zusammenarbeit mit dem hausinternen Zentrum für Schmerz, Schlaf und Psyche.
Das Arbeitstraining unterstützt beim Aufbau der Arbeitsfähigkeit bis zum vorgesehenen Pensum – als Vorbereitung auf eine Festanstellung oder eine Folgemassnahme.
Eine gegebene Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 %.
Steigerung der Arbeitsfähigkeit bis zum vorgesehenen Pensum, Vorbereitung auf eine Festanstellung im ersten Arbeitsmarkt oder eine Folgemassnahme, Aufbau der täglichen Präsenzzeit sowie Steigerung von Leistungsfähigkeit und Stabilität.
Beim externen Arbeitstraining erfolgen Arbeitseinsätze im ersten Arbeitsmarkt. Beim internen Arbeitstraining finden die Einsätze vor Ort statt, vorwiegend im administrativen Bereich.
In der Regel 6 Monate. Inhalte sind unter anderem Bewerbungstraining und Stellensuche, Computer-Schulung mit ECDL-Möglichkeit, Training von Selbst- und Sozialkompetenzen, Selbstreflexion, Gruppenmodule, wöchentliche Bezugspersonengespräche und die Vorbereitung einer Anschlusslösung.
Das Arbeitstraining setzt eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 % voraus und steigert diese bis zum Zielpensum. Das Aufbautraining richtet sich an Personen, die Präsenz und Arbeitsfähigkeit erst auf das 50 %-Niveau aufbauen.
Prävention & betriebliche Angebote
Ein komplett modulares Angebot: Sensibilisierungskampagne, digitale Präventionsplattform (WebApp), Online-Angebote zur Selbstfürsorge, Spezialangebote für akut Betroffene sowie buchbare Zusatzangebote.
Die Schwerpunktthemen sind Schlaf, Stress und Kopfschmerzen. Jedes Unternehmen wählt die für sich relevanten Themen aus.
Mitarbeitende machen einen kurzen, medizinisch validierten Selbsttest und erhalten eine verständliche Auswertung. Darauf abgestimmt folgen passende Informationen, Übungen und Workshops – als Video, Bild & Text oder Podcast.
Ja. Die Nutzung der Präventionsplattform ist 100 % anonym und schützt die Informationen und Daten aller Mitarbeitenden.
Es ist individuell, skalierbar (unabhängig von Zahl der Mitarbeitenden und Standorten), automatisiert (24/7 nutzbar, ohne Aufwand für den Auftraggeber), adaptierbar, kostengünstig und anonym.
Unter anderem Führungsschulung, Workshops, Fachvorträge und Webinare, eine Step-Challenge, das 5-Minuten-Fitness-Center, Gruppenkurse und pferdegestütztes Coaching.
Ja. Sie erhalten wertvolle, anonyme Statistiken zur Nutzung der Plattform und zum Gesundheitszustand der Mitarbeitenden – etwa welche Themen interessieren und wie stark Stress, Kopfschmerzen oder Schlafprobleme verbreitet sind.
Ein Resilienzcoaching zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit. Es unterstützt belastete Arbeitnehmende frühzeitig – bei Anzeichen von Erschöpfung, Überforderung, psychischem Stress oder gesundheitlicher Destabilisierung.
Erhalt des Arbeitsplatzes, Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Unterstützung während einer beruflichen Eingliederungsmassnahme sowie Steigerung der Arbeitsfähigkeit.
In der Regel 3–6 Monate. Inhalte sind unter anderem die Verbesserung von Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung, der Umgang mit Stress, Druck und Ängsten, die Stärkung von Resilienz und Selbstverantwortung, die Entwicklung eines tragfähigen Alltags- und Berufskonzepts, Aufklärung und Adaption am Arbeitsplatz, Vernetzung zu Fachpersonen sowie Einzel-Coaching-Gespräche.
Nein. Das Präventionscoaching ersetzt nicht die therapeutische Begleitung.
Bei ersten Anzeichen von Erschöpfung oder Überforderung sowie zur Stabilisierung von Rückkehrenden nach Absenzen, um einem Rückfall vorzubeugen.
Vermeidung langfristiger Arbeitsunfähigkeiten, Entlastung des Arbeitgebers und der direkten Vorgesetzten sowie Aufklärung und Entwicklung im Team und Unternehmen.
Eine externe, niederschwellige und professionelle Beratung bei Problemen im finanziellen, familiären, persönlichen und gesundheitlichen Bereich sowie bei Konflikten am Arbeitsplatz – für Mitarbeitende aller Hierarchiestufen.
Ja. Die persönliche Beratung wird streng vertraulich und diskret behandelt und unterliegt der beruflichen Schweigepflicht.
Beratung in schwierigen Situationen und bei Arbeitsplatzkonflikten, Beschleunigung der Lösungsfindung, Förderung von Leistungsfähigkeit und Motivation sowie der Erhalt der psychischen und physischen Gesundheit.
Entlastung der Mitarbeitenden, Unterstützung von Vorgesetzten und HR, höhere Arbeitszufriedenheit und Leistungserhalt ohne Arbeitsunfähigkeit. Arbeitgebende kommen damit ihrer Fürsorgepflicht nach.
Für Mitarbeitende aller Hierarchiestufen in schwierigen Lebenslagen oder bei Konflikten am Arbeitsplatz.
Eine professionelle Unterstützung für Mitarbeitende in gekündigter Stellung. Es sorgt für Kontinuität in der beruflichen Laufbahn und verbessert die Chancen auf eine Berufsreintegration.
Tipps für den gesamten Bewerbungsprozess, Unterstützung von der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen bis zum Üben von Vorstellungsgesprächen sowie Hilfe, sich professionell und sicher zu präsentieren.
Bessere Erfolgschancen am Arbeitsmarkt, Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung, ein aktualisiertes und optimiertes Bewerbungsdossier sowie der Aufbau von Selbstvertrauen und Selbstsicherheit.
Unterstützung ausscheidender Mitarbeitender, ein positives Signal an die Belegschaft und eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber – eine Win-win-Situation.
Das Bewerbungs-Coaching fokussiert auf den Bewerbungsprozess Einzelner. Das Outplacement ist breiter angelegt – mit Fokus auf die berufliche Neuorientierung und auch für Gruppen oder Abteilungen bei Restrukturierungen.
Eine professionelle Unterstützung zur beruflichen Neuorientierung für Mitarbeitende in Kündigungsplanung oder nach einer Kündigung. Bei Restrukturierungen werden auch Gruppen oder Abteilungen begleitet.
Persönliche Coachings während der vereinbarten Dauer – von der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen bis zum Proben von Vorstellungsgesprächen.
Es signalisiert faire Trennungsprozesse, wirkt sich positiv auf die Motivation der verbleibenden Mitarbeitenden und das Unternehmensimage aus und hilft, arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Ziel- und lösungsorientierte Unterstützung im Ablösungs- und Neuorientierungsprozess, gesteigerte Bewerbungskompetenz und bessere Erfolgschancen am Arbeitsmarkt.
Für einzelne Mitarbeitende ebenso wie für Gruppen – in der Kündigungsplanung oder nach einer Kündigung, insbesondere im Rahmen von Restrukturierungen.
Eine finanzielle Notlage kann jeden treffen. Die Schuldenberatung bietet die Möglichkeit, die finanzielle Situation zu erfassen, zu analysieren und weitere Schritte zu planen.
Sie umfasst bis zu drei Beratungsgespräche, die Analyse der finanziellen Situation, die Strukturierung und Besprechung der Budgetaufstellung sowie die Definition der angezeigten Massnahmen.
Eine Übersicht zur finanziellen Situation, Budgetaufstellung und -planung, selbstständige Schuldentilgung mittels Rückzahlungsplan, Prävention künftiger Schulden und – bei Bedarf – die Vermittlung an weitere Fachstellen.
Begleitung durch eine neutrale Fachperson, eine klare Übersicht der Schuldensituation, Entlastung durch professionelle Unterstützung sowie definierte Ziele, Folgemassnahmen und ein Plan zum Schuldenabbau.
Für alle Personen, die ihre finanzielle Situation klären und strukturieren möchten.
Das Seminar erkundet die Unterschiede zwischen Stress und Burnout, beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Stress und vermittelt praktische Werkzeuge und Strategien – inklusive Früherkennung von Anzeichen einer Stressreaktion.
Die Teilnehmenden verstehen den Begriff Stress, kennen die Auswirkungen chronischer Stressreaktionen, verbessern den Umgang damit und erkennen stressbedingte Veränderungen bei Kolleginnen und Kollegen.
Theoretisches Wissen über Stress und Burnout, das Beobachten und Erkennen von Veränderungen, der Umgang mit Stress und Burnout, Auslöser von Stress, Auswirkungen langanhaltenden Stresses auf die Gesundheit sowie Unterstützungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Für Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeitende.
Die Seminardauer beträgt 90 Minuten. Es kann beim Kunden oder bei uns in Zürich durchgeführt werden.
Im Seminar lernen die Teilnehmenden, ihre Resilienz im Alltag einfach und nachhaltig zu stärken, die verschiedenen Resilienzfaktoren zu erkennen und anzuwenden – um Herausforderungen und Krisen gelassener zu bewältigen.
Kenntnisse über das Resilienzkonzept und die Resilienzfaktoren erwerben, Methoden zur Resilienzförderung und Ressourcenentwicklung kennenlernen und resilienzstärkende Massnahmen anwenden.
Was ist Resilienz, Erkenntnisse aus der Resilienzforschung, Risiko- und Schutzfaktoren, die sieben Schlüssel zur Resilienz sowie die Auswirkung von Resilienz.
Für alle Interessierten.
Die Seminardauer beträgt 90 Minuten.
Der Workshop befähigt Vorgesetzte, Anzeichen von Erkrankungen bei Mitarbeitenden rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren – bevor lange Fehlzeiten, hohe Kosten oder Know-how-Verlust entstehen.
Einführung in Nutzen und Anzeichen der Früherkennung sowie die Erarbeitung konkreter Vorgehensweisen für die Bereiche Erkennen, Analysieren und Handeln. Eigene Fallbeispiele können eingebracht und betriebliche wie persönliche Grenzen hinterfragt werden.
Früherkennung beugt reduzierter Arbeitsfähigkeit und langwierigen Absenzen vor. Führungskräfte nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein und helfen, Produktivität zu erhalten, Kosten zu reduzieren und ein vertrauensvolles Arbeitsklima zu schaffen.
Beobachtbare Anzeichen von Veränderungen, der Umgang damit, Möglichkeiten auf Mitarbeitende zuzugehen, anbietbare Unterstützung, betriebliche und persönliche Grenzen sowie die Unterstützungsangebote von ONVA.
Für Geschäftsführer, HR-Verantwortliche und Führungskräfte. Die Dauer beträgt einen halben Tag.
Der Workshop vermittelt praxisnah und kompakt die zentralen versicherungstechnischen und arbeitsrechtlichen Grundlagen bei der Begleitung arbeitsunfähiger Betroffener, benennt die wichtigsten Akteure und schafft Sicherheit im Umgang mit Absenzen, Arbeitsunfähigkeiten und Personalführung.
Die Teilnehmenden kennen die versicherungs- und arbeitsrechtliche Landkarte der Schweiz, den Prozess der Arbeitsintegration mit den zeitlichen Abläufen der Versicherungen, die Rechte und Pflichten im arbeitsrechtlichen Kontext und wissen, wie sie die involvierten Akteure einbinden.
Sicherheit im Umgang mit versicherungs- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen, das Vermeiden von Stolpersteinen, das gezielte Einfordern von Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Fähigkeit, auch komplexere Fallkonstellationen zu lösen.
Die in einem Arbeitsunfähigkeitsfall involvierten Versicherungen, Fristen für die Meldung an die Versicherungen, deren Unterstützungsmöglichkeiten, arbeitsrechtliche Grundlagen und mögliche Stolpersteine.
Für Geschäftsleitungsmitglieder, HR-Verantwortliche, Führungskräfte sowie Ärzte und Therapeuten. Die Dauer beträgt in der Regel einen Tag; der Schwerpunkt kann auf die Zielgruppe angepasst werden.